Patienteninformation zur Corona-Krise

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,

basierend auf unseren ohnehin hohen Hygienestandards und einem gut ausgearbeiteten Schutz- und Hygienekonzept sind wir bestmöglich auf das Corona Virus vorbereitet. Dabei stehen für uns die Gesundheit unserer Patienten, Mitarbeiter und deren Angehörigen an oberster Stelle.

Gern informieren wir Sie über unseren Umgang mit der Corona-Virus Pandemie und geben Ihnen Informationen, wie Sie sich und andere vor einer Corona Virusinfektion schützen können.

Helfen sie mit - was jeder selbst tun kann!

Die Ausbreitung von Erkältungs-, Grippe- und Corona-Viren erfolgt durch Tröpfchenübertragung und Kontakt. Jeder kann diese Übertragungskette sehr wirkungsvoll unterbrechen, indem er auf das eigene Verhalten achtet.

Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen vermindert das Risiko einer Übertragung von SARS-CoV-2.

Händedesinfektion ist zudem einer der wirksamsten Maßnahmen. Sie finden in unserer Klinik mit entsprechenden Spendern überall die Möglichkeit dazu. Zusätzlich sollte häufiges Händewaschen durchgeführt werden.

Desinfizieren Sie sich die Hände:

Desinfizieren Sie sich die Hände:

  • Beim Betreten der Klinik
  • Vor Betreten und beim Verlassen des Patientenspeisesaals
  • Vor und nach allen therapeutischen Anwendungen
  • Nach der Toilettenbenutzung
  • Nach dem Niesen und der Taschentuchbenutzung

Halten Sie die Husten- und Niesetikette ein:

Halten Sie die Husten- und Niesetikette ein:

  • Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens 2 Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg.
  • Husten oder Niesen Sie am besten in ein Einwegtaschentuch, oder Ellenbeuge. Entsorgen Sie es und desinfizieren Sie sich danach die Hände. Wenn kein Taschentuch zur Hand ist, husten oder niesen Sie in die Ellenbeuge.

    Bitte beachten Sie folgende Schutzmaßnahmen während Ihres Aufenthaltes:

    Bei der Aufnahme:

    Der Schutz unserer Patienten ist unser wichtigstes Ziel. Bereits mit Ihrem Einladungsschreiben fragen wir wichtige Informationen ab, wie beispielsweise mögliche Kontakte zu Infizierten und das Vorliegen von Krankheitssymptomen. Diese Befragung erfolgt erneut bei Anreise. Bei Verdachtsfällen wird der Reha-Antritt verschoben, Patienten mit positiver Testung werden isoliert und in der Regel in Quarantäne nach Hause geschickt.

    Insbesondere bitten wir folgendes zu beachten:

    Die Aufnahme für geimpfte und genesene Patienten ist unter Vorlage eines negativen COVID-Schnelltests – nicht älter als 24 Stunden – möglich.
    Alle anderen Patienten benötigen einen negativen COVID-19 PCR-Test.

    Ebenso benötigen Patienten, die innerhalb der letzten 4 Wochen eine COVID-19-Erkrankung hatten, einen negativen COVID-19-PCR Test, der bei Aufnahme mindestens 14 Tage zurückliegt.
    Am Anreisetag ist zusätzlich ein negativer Schnelltest (max. 24 Stunden) notwendig.

    Nach der Corona-Testverordnung vom 15.10.2020 werden die Kosten für den PCR-Test vor dem Antritt einer medizinischen Rehabilitation von der Kassenärztlichen Vereinigung übernommen, auch wenn der Rehabilitand keine COVID-19-Symptome zeigt.

    Besucher:

    Wir bitten alle Besucher auf Nachfrage einen Nachweis über eine vollständige Impfung im Sinne von 2 oder 3 Einzelimpfungen  sowie einen aktuellen Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden)  vorzulegen.
    Ziel ist es, die Infektionsgefahr von außen möglichst gering zu halten und so unsere Patienten zu schützen.
    Kinder unter 12 Jahren dürfen unsere Klinik nicht besuchen.

    Begleitpersonen:

    Die Aufnahme von Begleitpersonen ist auf Anfrage bzw. wenn medizinisch notwendig möglich. Sie müssen genesen oder geimpft sein (2-G-Regel), bei Anreise einen Antigen-Schnelltest nicht älter als 24 Stunden nachweisen und länger als 5 Tage verweilen.

    Verlassen des Klinikgeländes:

    Wir bitten von Ausflügen abzusehen und Zusammenkünfte mit klinikfremden Personen zu vermeiden. Spaziergänge und sportliche Betätigungen an der frischen Luft sind weiterhin erlaubt.

    Heimfahrten:

    Unabhängig von der Corona-Pandemie sind Wochenendheimfahrten im Laufe der stationären Rehabilitation nur in absolut dringenden Fällen und nur nach vorheriger Zustimmung der Klinikleitung erlaubt. Dies trifft insbesondere auf die jetzige Situation zu, weil auch dies die Gefahr neuer Ansteckungsketten birgt.

    Speiseversorgung:

    Wir stellen sicher, dass das Abstandsgebot im Speisesaal eingehalten wird. Bitte nehmen Sie zu den Essenszeiten an dem Ihnen für den Aufenthalt zugewiesenen Tisch Platz.

    Was passiert wenn eine Corona-Infektion auftritt?

    Ihre Sicherheit steht an erster Stelle. Hat ein Mitpatient oder Mitarbeitender sich infiziert, werden die / der Betreffende sowie Kontaktpersonen ersten Grades umgehend isoliert. Mit dem zuständigen Gesundheitsamt wird das weitere Vorgehen abgestimmt. Sämtliche Kontaktpersonen werden ermittelt und getestet, um eine Weiterübertragung auszuschließen. Die Klinikleitung und die Mitarbeiter sind auf diese Situation vorbereitet und können richtig und schnell handeln.

    Schutzmaskenpflicht

    Schutzmaskenpflicht

    Jede Person, die unser Haus betritt, bitten wir, grundsätzlich im gesamten Gebäude einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Hierbei muss es sich um eine medizinische Maske oder FFP-2 Maske handeln, die regelmäßig gewechselt werden muss.

    Wir bitten Sie unsere Hygienemaßnahmen auch zum Eigenschutz einzuhalten, danken Ihnen für Ihre Mithilfe und wünschen Ihnen einen schönen Aufenthalt.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihre Klinikleitung